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CDU-Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel (Foto: CDU / Dominik Butzmann)

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel warb auf dem CDU Parteitag in Karlsruhe mit einer leidenschaftlichen Rede für den Kurs des CDU-Bundesvorstandes in der Flüchtlingsfrage. Merkel sprach sich für eine Reduzierung der hohen Asylbewerberzahlen aus.

Sehen Sie die Rede hier: https://www.youtube.com/watch?v=tdnJXpBUw2Q 

Alles weitere zum Bundesparteitag der CDU finden Sie hier: https://www.cdu.de/karlsruhe2015 

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Das Website-Archiv wird in den nächsten Monaten hier auf der neuen Website integriert. Unter folgenden Link können Sie die noch nicht übertragenen Beiträge lesen.

www.s522579181.online.de
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Vertrauensvoller Austausch in der Flüchtlingsfrage: Fraktionsvorsitzender Strempel und Kreisdezernent Rink (Foto: CDU Glienicke)

Glienicke hat mich nicht enttäuscht

Mit diesen Worten lobte der in Oberhavel für Flüchtlinge zuständige Dezernent, Matthias Rink, den Verlauf der öffentlichen Versammlung zur Flüchtlingsunterbringung. Recht hat er. Denn sowohl Sorgen und Vorbehalte als auch Hilfsangebote, ob von potentiellen Arbeitgebern oder einer sich gründenden Begrüßungsinitiative, kamen sachlich und ohne ungebührliches Pathos. Das ist der richtige Ansatz, wenn sich unsere Gemeinde den auf sie zukommenden Herausforderungen erfolgreich stellen will.

Glienicke/Nordbahn ist in der glücklichen Lage, sich vorbereiten zu können. Die Gemeinde tut ihren Teil. Haupt- und Planungsausschuss haben in einer gemeinsamen Sitzung die Weichen gestellt für die Unterkunft für 120 Flüchtlinge an der Gartenstraße. Die Gemeindevertretung wird es nach Redaktionsschluss ebenfalls getan haben. Auch wenn sich die

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Dr. Ulrich Strempel
Beitrag unseres Fraktionsvorsitzenden Dr. Ulrich Strempel im Glienicker Kurier, November 2015, S. 30

Hilfsbereitschaft bedarf nicht großer Worte, sondern vieler Taten. Diese Weisheit passt auch gut auf DAS Thema, welches viele Glienickerinnen und Glienicker momentan beschäftigt: Die künftige Unterbringung von Flüchtlingen in unserem Ort. 

Sorgen ernst nehmen!

Einerseits stimmt die auch in Glienicke/Nordbahn spürbare Welle der Hilfsbereitschaft hoffnungsvoll. Andererseits treibt die Aussicht auf das Flüchtlingsheim und die Ungewissheit, wer zu uns kommt, so manchen im Ort um. Der Herausforderungen und Unwägbarkeiten sind auch viele. Genau deshalb darf man die Sorgen zahlreicher Bürgerinnen und Bürger weder klein reden noch als „politisch inkorrekt“ einfach vom Tisch wischen. Sie sind ernst zu nehmen und wo immer möglich in der Sache zu entkräften.  

Wir in Glienicke/Nordbahn tun das. Dafür steht nicht zuletzt die Informationsveranstaltung von Gemeinde, Kreis und „Nordbahngemeinden mit

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Zu den Anschlägen in Paris erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber:

„Die schrecklichen Terrorattacken in Paris machen uns alle fassungslos. Wir weinen mit unseren französischen Freunden um die vielen Mitmenschen, die so grausam aus dem Leben gerissen worden sind. In Gedanken und Gebeten sind wir bei den Opfern und ihren Angehörigen. Wir stehen an der Seite unserer französischen Freunde.

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Dr. Ulrich Strempel
Ingo Senftleben (Foto: CDU Landtagsfraktion)

Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat ein Eckpunktepapier zur Integration verabschiedet. Unter dem Titel „Fordern und Fördern“ fasst es Vorschläge zusammen, wie eine Integration im Sinne Brandenburgs gestaltet werden sollte. Zu dem Papier sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende, Ingo Senftleben: 

„Viele Bundesländer definieren aktuell konkrete Maßnahmen, um Integration erfolgreich zu gestalten, auch Brandenburg muss in diesem Bereich aktiv werden. Ziel ist es, die Menschen, die nach Recht und Gesetz eine Bleibeperspektive in Brandenburg haben, zu unterstützen, ihnen aber auch deutlich aufzuzeigen nach welchen Werten und Normen wir in Brandenburg zusammenleben.

Neben vielen einzelnen Maßnahmen halten wir die Einführung einer verpflichtenden Integrationsvereinbarung für notwendig. Neuankömmlinge sollen sich damit zu den Prinzipien des Grundgesetzes und der Brandenburger Landesverfassung und damit zu den Regeln, Normen und Werte der in

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Foto: CDU Deutschlands
Zum 60-jährigen Bestehen der Bundeswehr erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber

„Am 12. November 1955 überreichte der damalige Bundesverteidigungsminister Theodor Blank 101 Freiwilligen ihre Ernennungsurkunden. Dieses Datum gilt als die Geburtsstunde der Bundeswehr, die auf eine stolze Geschichte blicken kann. Seit ihrer Gründung hat sich die Bundeswehr immer wieder auf neue Sicherheitslagen eingestellt und veränderte Herausforderungen erfolgreich bewältigt. Sie hat den Wandel von der Armee der Abschreckung in der Zeit des Kalten Krieges über die Armee der Einheit zur Armee im Einsatz für den Frieden vollzogen und sich dabei bewährt.

Im besten Sinne des Wortes hat die Bundeswehr Dienst am Vaterland geleistet und entscheidend dazu beigetragen, über sechs Jahrzehnte Frieden und Freiheit zu sichern. Die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr leisten Hervorragendes und haben durch die Einsätze im Ausland das Ansehen unseres Landes

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Peter Tauber
Tauber: Nur wer den 9. November versteht, versteht unser Land (Foto: CDU / Tobias Koch)

Zum Jahrestag der „Reichspogromnacht“ und der Maueröffnung erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber:
„Der 9. November ist ein ganz besonderer Tag für uns Deutsche. Denn wie kein anderer steht er für die gegensätzlichsten Gefühle: Er steht für Scham, Trauer und Verzweiflung – und zugleich für Mut, Aufbruch und Hoffnung. Die Reichspogromnacht am 9. November 1938 und die Öffnung der Berliner Mauer am 9. November 1989 haben das Bewusstsein und Selbstverständnis unserer Nation entscheidend geprägt.

Der 9. November 1938 markierte einen ersten traurigen Höhepunkt bei der organisierten Verfolgung und Entmenschlichung der Juden. Geschäfte, Synagogen und Friedhöfe wurden zerstört und geschändet, jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger angegriffen und getötet. Diesem Gewaltexzess folgte alsbald die systematische Vernichtung jüdischen Lebens in ganz Deutschland und Europa.

Der 9.

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Dr. Ulrich Strempel
Dr. Ulrich Strempel in den Kreistag nachgerückt (Foto: CDU Glienicke

Glienicke hat einen neuen Abgeordneten im Kreistag: Dr. Ulrich Strempel, der weiterhin Gemeindevertreter und Vorsitzender der Fraktion CDU/Freie Demokraten in unserer GVT bleibt, rückte für die CDU nach. Er folgt auf Matthias Rink, der Sozialdezernent des Kreises wurde. 

Als Erster Stellvertretender Vorsitzender des Kreistages gratuliere ich zu dem Mandat und wünsche eine glückliche Hand! Als CDU-Ortsverbandsvorsitzender freue ich mich, dass in unserer Kreistagsfraktion nun zwei Glienicker für die Interessen unseres Ortes einstehen. 

Als langjähriges Mitglied im Glienicker Haupt- und Finanzausschuss wird Strempel in Oranienburg folgerichtig seine Erfahrungen im Ausschuss für Haushalt, Finanzen, Rechnungsprüfung und Petitionen einbringen. Auch damit tritt er in Rinks Fußstapfen.

Martin Beyer, Vorsitzender, CDU Glienicke/Nordbahn

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Martin Beyer Kreisparteitag 2015
Martin Beyer am Rednerpult auf dem Kreisparteitag in Löwenberg (Foto: CDU Glienicke)

Glienickes populärer CDU-Vorsitzender Martin Beyer reüssiert weiter auf Kreisebene: Oberhavels Christdemokraten wählten ihn auf ihrem Kreisparteitag vom 31. Oktober 2015 erneut in den Vorstand – und das mit einer satten Mehrheit von 84 Prozent der abgegebenen Stimmen. Unser gesamter Ortsverband gratuliert Martin Beyer und wünscht ihm eine glückliche Hand als Sachwalter Glienickes auf Kreisebene!

Dr. Ulrich Strempel, Stv. Vorsitzender, CDU Glienicke/Nordbahn

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Liesig - Grünflächen des Sportplatzes für Interimskita
Liesig: Grünflächen des Sportplatzes für Interimskita nutzen (Foto: privat)

Die bevorstehende Sanierung der Kita Sonnenschein erfordert einen Umzug in eine Interimskita. Das ehemalige Möbelhaus an der Bieselheide soll entsprechend umgebaut und nutzbar gemacht werden: Eine sachgerechte, pragmatische und rasche Entscheidung von Verwaltung und Gemeindevertretung. Weil die Interimslösung jedoch leider über keinen Außenbereich verfügt, sorgen sich die Eltern, dass ihre Kinder nicht genügend Zeit im Freien verbringen können. Insbesondere die Nachmittage könnten nicht wie gewohnt bei schönem Wetter im Freien verbracht werden, befürchten sie verständlicherweise.

Die Parkanlagen in unmittelbarer Nähe mit Spielplatz und Sandkasten böten zwar ausreichend Platz, sind jedoch nicht abgegrenzt und somit ungeeignet, um sie mit 140 Kindern gleichzeitig zu nutzen. Die Teiche in den Anlagen dürften außerdem besonders die Erzieherinnen von kleineren Kindern vor eine Herausforderung stellen. Von einer adäquaten

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CDU Mitgliederkongress zur Digitalisierung

Der digitale Wandel durchdringt alle Lebensbereiche. Er bringt Chancen und Herausforderungen mit sich: Industrie 4.0, Big Data, Start-ups, Smart Home oder automatisiertes Fahren. Schon heute hat die Digitalisierung einen zentralen Stellenwert in unserem Alltag. 

Welche Weichen müssen wir zum Beispiel stellen, um die Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich zu meistern, und wie gehen Politik und Gesellschaft mit diesem Wandel um? Was bedeutet sie für unsere Arbeitsplätze?

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Der Vorsitzende der Gemeindever-tretung bei seiner Rede am Gedenkkreuz für die Maueropfer (Foto: CDU Glienicke)

Das Unrecht des DDR-Regimes an der innerdeutschen Grenze und der derzeitige Flüchtlingsstrom nach Deutschland – eindrucksvoll schlug der Vorsitzende der Glienicker Gemeindevertretung, Martin Beyer, in seiner Gedenkrede zum 13. August 2015 den Bogen zwischen beiden. Darum lohnt sich die Lektüre seiner Rede, die er bei der gemeinsamen Kranzniederlegung mit dem Bezirksbürgermeister von Reinickendorf, Frank Balzer, am Gedenkkreuz Edelhofdamm/Oranienburger Chaussee hielt.

Hier der Wortlaut:

„Meine sehr geehrten Damen und Herren,
auch ich begrüße Sie und danke Ihnen für Ihr Erscheinen zu diesem wichtigen Gedenken!

Erlauben Sie mir, zu Beginn noch ein ganz persönliches Wort an die 7. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung zu richten.

Dass Sie traditionell diese Gedenkveranstaltung unterstützen und begleiten, erfüllt mich gleichermaßen mit Stolz und mit

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Dr. Peter Tauber
Dr. Peter Tauber Bild CDU

Zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961 erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber:

„Der Bau der Mauer am 13. August 1961 ist bis heute weltweit ein Symbol für den menschenverachtenden Versuch eines Unrechtregimes, den Freiheitswillen seiner Bürgerinnen und Bürger mit einem steinernen Bollwerk zu begrenzen. Über Jahrzehnte waren Millionen Menschen ihrer Freiheit beraubt und Millionen Familien, Freunde und Bekannte durch die innerdeutsche Grenze auseinandergerissen. Die Mauer war steingewordenes Sinnbild der Unfreiheit und der deutschen Teilung.